Geschichte

Ein Vierteljahrhundert Geschichte in wenigen Sätzen zusammenzufassen, fällt nicht leicht. Und auch wenn jede große Erzählung aus vielen kleinen Geschichten besteht, möchten wir versuchen, Ihnen die 25 Jahre unseres Bestehens so kurz und bündig wie möglich zu präsentieren.

1990 – Beginn der Tätigkeit unter dem Namen „Nudelfabrik Władysław und Zbigniew Dybał“. Gründer des Unternehmens war Władysław Dybał – von ihm stammte die Idee, einen Produktionsbetrieb zu eröffnen, der Nudeln genau so herstellt, wie wir sie aus der „guten alten Zeit“ in Erinnerung haben. Zunächst wurden die meisten Arbeitsschritte noch von Hand erledigt – die in das Unternehmen eingebrachten Maschinen konnten nur einen kleinen Teil davon automatisieren. Mit großem Engagement und voller Hingabe kam die ganze Familie allmorgendlich zusammen, um mit ihrem Tagwerk zu beginnen; erst in den späten Abendstunden wurde es beendet und die hergestellten Nudeln verpackt. Über allem wachte natürlich Władysław Dybał – er hatte ein Auge darauf, dass alles korrekt verlief, dass das Endprodukt schmackhaft war und auch optisch etwas hermachte.

wyrabianie makaronu

1996 – die Nachfrage nach Makaron Czaniecki wuchs und es mussten Entscheidungen getroffen werden, um die Produktion zu vergrößern. Also begann man, Mitarbeiter einzustellen, da die Arbeitskraft der Familie allein nicht mehr ausreichte. Auch die bisherigen Räume erwiesen sich als zu eng. So entstand ein zweites Unternehmen mit dem Namen „Nudelfabrik Lucyna und Zbigniew Dybał“ mit Sitz in Bujaków. Die Zeit sollte jedoch zeigen, dass es auch damit nicht getan war.

1999 – Schließlich wurde beschlossen, die Farbrik in Czaniec zu erweitern. Es wurde eine Halle gebaut, in der die Trockenkammern zum Trocknen der Nudeln Platz finden sollten, außerdem eine moderne Produktionshalle. Erstere wurde im Februar 1999 in Betrieb genommen, letztere im Dezember desselben Jahres.

2000 – Aus dem Zusammenschluss der Firmen „Nudelfabrik Władysław und Zbigniew Dybał“ und „Nudelfabrik Lucyna i Zbigniew Dybał“ entsteht die Firma Czanieckie Makarony mit Sitz in Czaniec.

2001 – die letzte Ausbauphase wird abgeschlossenen. Sie erforderte größten Aufwand und umfasste weitere Produktionshallen, Rohstofflager, Sozialräume, Büros und ein eigenes Labor.

2003 – Inbetriebnahme eines Hochregallagers und eines modernen Betriebslabors. Dank Zuschüssen der Europäischen Union (Linie PHARE 2000) konnten die notwendigen Geräte und Anlagen zur Durchführung der Untersuchungen angeschafft werden.

2006 – Umbau des Betriebs, Errichtung einer neuen Produktionshalle und weiterer Ausbau des Betriebslabors. Die Produktion wird erhöht, neue Arbeitsplätze werden geschaffen.

ZERTIFIKATE UND PREISE

2002Znak Żywność Atestowana und Goldmedaille auf der ECOLIFE 2002 (8. Messe für gesundes Leben und Lebensmittel).

2003Laur Dębowy des Landrats von Bielsko-Biała für den Unternehmer des Jahres 2003

2003 – Zertifikat Najlepsza Polska Jakość 2003/2004

2003 – Medaillen und Urkunden auf der Internationalen Warschauer Messe IFE POLAND und der Messe für Lebensmittel und Lebensmittelverarbeitung POLFOOD 2003 in Danzig

2003 – Emblem Orzeł Agrobiznesu 2003

2003 – Auszeichnung auf der ECOLIFE 2003 (9. Messe für gesundes Leben und Lebensmittel).

2004, 2005, 2007 – Statuette Przedsiębiorstwo Fair Play. Der Preis wird an Unternehmen vergeben, die sich in besonderem Maße für ihre Kunden, Partner und Mitarbeiter oder auch für hilfsbedürftige Menschen engagieren.

2004 – Eugeniusz-Kwiatkowski-Preis Polski Producent Żywności 2004

2005 – Auszeichnung im Wettbewerb Laur Konsumenta 2005

2008 – Implementierung eines neues, zertifizierten Systems, des deutsch-italienisch-französischen IFS International Food Standard sowie des britischen BRC Global Standard for Food Safety. Beide Systeme fassen die Anforderungen der Good Hygienic Practice, Good Manufacturing Practice, HACCP, der ISO-Normen und legen besonderen Wert auf die Konformität der Produkte mit dem europäischen Lebensmittelrecht.

2011 – Das Produkt Makaron krajanka wird mit dem Zeichen Doceń Polskie ausgezeichnet, dessen Schirmherr der polnische Landwirtschaftsminister ist.

2011 – Für seinen Beitrag zur Entwicklung der Region erhält das Unternehmen den Titel Firma Roku 2011 Ziemi Bielskiej und die von der Künstlerin Lidia Sztwiertnia gestaltete Daedalus-Statuette. Der Wettbewerb wird von den Kommunen und der Regionalen Industrie- und Handelskammer Bielsko-Biała ausgerichtet. Sein Ziel ist es, Unternehmen zu honorieren, welche die Entwicklung der Region aktiv unterstützen, Arbeitsplätze schaffen sowie umweltfreundlich und sozial handeln.

2012 – In einer Abstimmung der Zeitschrift Pani Domu wird das Produkt Makaron krajanka wird mit dem Titel Produkt na medal ausgezeichnet. Ziel der Abstimmung ist es, die besten, empfehlenswerten Lebensmittelprodukte aufs Podium zu heben. In der Jury saßen u. a. Meisterkoch Robert Sowa, die Moderatorin und Produzentin von Kochsendungen Ewa Wachowicz sowie Dr. Agnieszka Jarosz als Vertreterin des Instituts für Lebensmittel und Ernährung.

Sonstige:

  • Qualitätszeichen „Q“
  • Zertifikat GOST-R
  • Zertifikat über ökologische Sicherheit
  • Ehrenurkunde des Polnischen Zentrums für Prüfungen und Zertifizierungen
  • Goldmedaille der 15. Internationalen Lebensmittelmesse Kattowitz
  • Godło Kapelusz Merkurego
  • Auszeichnung „Füllhorn“ auf der 11. Ausstellung Krajowy Produkt Przyszłością Polski für die hohe Qualität der Produkte
  • Preisträger im Wettbewerb Pracodawca Organizator Pracy Bezpiecznej der Staatlichen Arbeitsinspektion
  • Ehrenurkunde der Polnischen Gesellschaft zur Förderung des gesunden Lebensstils und gesunder Lebensmittel